Raus! aus dem Kapitalismus

Raus! aus dem Kapitalismus

Ich habe etwas beschlossen. Ich trete aus dem Kapitalismus aus. Ich mag nicht mehr zu diesen Bedingungen arbeiten. Und ich mag meine Leistung nicht die ganze Zeit über bewerben müssen. Ich bin hochsensibel und introvertiert. Ich mach da nicht mit, ich steige aus dem Kapitalismus aus. Diese Selbstvermarkter-Worthülsen, diese leeren Versprechungen, diese andauernde Selbstbeweihräucherung (der Beste…, arbeite mit mir weil…). Ich kann da nicht mehr mit. Sorry.

Und ich habe mir den Austritt aus dem Kapitalismus gut überlegt und auch wie das funktionieren kann, dass meine Idee auch Anderen hilft. Wie wir also gemeinsam das Internet ein bisschen besser machen. Lies einfach den Beitrag und du wirst es selbst sehen.

Wie es funktioniert: (Kurzanleitung)

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– Jeden Monat wird das Internet ein bisschen besser:
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Und hier die gesamte Story

Postkarte Seit längerer Zeit beschäftige ich mich jetzt bereits mit Marketing im Web für Introvertierte und Hochsensible. Und ich bin etwas enttäuscht. Marketing für Intros und HSP ist in weiten Teilen genauso wie anderes Marketing: Oberflächliche Worthülsen. Und ich möchte aber kein “Anderes Marketing”, sondern ich will für mich ein “Ganz Anderes Marketing”. Oder noch besser: Gar kein Marketing eigentlich. Ich bin Designer und kein cooler Youtuber, der täglich sein Riesenego quer über das Web verteilt. Ich bin introvertiert und meine Arbeit spricht für mich selbst. Ich will das nicht verkaufen. Deshalb habe ich einen Plan um meine Arbeit zu verändern und gleichzeitig die Welt etwas besser zu machen.

Ich will gar keine Marketing-Worthülsen. Ich will Webseiten entwerfen ohne Gedanken an den Verkauf. Und ich will tolle Arbeit leisten. Arbeit, die der Gesellschaft etwas nützt. Nicht die hundertste Seite mit Sinnfrei-Produkten.

Raus! aus dem Kapitalismus – Aber wie?

Daher also mein persönlicher Plan aus dem üblichen Geschäftsbetrieb auszusteigen und trotzdem von meiner Arbeit leben zu können. Denn wie erwähnt: Ich bin introvertiert, ich bin hochsensibel und ich mag es gar nicht, wenn ich was verkaufen soll. Daher verschenke ich meine Arbeit lieber als sie anzupreisen. Ich verschenke monatlich eine Webseite an eine kulturelle, soziale oder ökologische Organisation, die sich meine Arbeit normaler Weise eigentlich nicht leisten könnte.

Und am Ende des Tages? Wer zahlt die Party?

Da natürlich auch ich Miete zahlen muss, habe ich mir auch zum Thema Kosten-Nutzen etwas ausgedacht. Ich glaube, dass es eine Menge Menschen gibt, die gerne mit ein paar Euros im Monat so ein Projekt unterstützen würden, bei dem eine Organisation, die was Gutes tut, eine neue Webseite erhält. Ein, zwei, fünf Euros. Das ist nicht viel. Aber 100 Mal fünf Euro, das sind schon 500 Euro und das ist etwas. Wenn ich also 500 Euro pro Monat – je fünf Euro von 100 Menschen – als Spende sammeln kann, dann habe ich bereits einen Teil meines Einkommens finanziert. Ohne Marketingposaunen. Und ohne Hastdusnichtgesehen-Effekt. Still, leise, introvertiert. Und das Beste: Der Betrag tut niemandem weh, aber für Umwelt- , Kultur- und Sozialprojekte ergeben sich plötzlich ganz neue Perspektiven. Dein Geld ist also sehr gut investiert.

Deine Mitarbeit

Das ganze Projekt der gratis Webseiten beruht darauf, dass sich eine Community zu dieser Idee einfindet und dass viele Menschen mithelfen, dass kulturelle, ökologische oder soziale Organisationen ihre Webseiten gratis erhalten. So kannst du mithelfen, dieses Ziel zu erreichen:

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