Das eigene Blog bekannt machen – eine Anleitung

Sie beschäftigen sich beruflich mit einem interessanten Thema, das aber über keinen der klassischen Vorzüge medialer Verwertbarkeit verfügt. Weder produzieren Sie etwas, das dazu geeignet ist, mittels üppig ausgestatteter Blondinen vermarktet zu werden, noch hat Ihr Thema etwas mit Katzenbabys oder *ach so süssen* Hundewelpen zu tun. Es ist nicht skandalumwittert, kommt gut ohne Prominenz zurecht, lässt sich nicht gendern oder vegan produzieren und ist überhaupt furztrocken. Kurz: Sie haben ein wirklich interessantes Thema, das in unserer schönnen, neuen Plapperwelt wahrscheinlich komplett untergehen würde, wenn Sie nicht Gegenmaßnahmen ergreifen.

Wie ich bereits im Resümee der Blogparade angekündigt habe, beschreibe ich, wie man ein solches – furztrockenes – Thema mittels eines Blogs trotzdem bekannt machen kann. Bzw. wie Sie Ihr gesamtes (wahrscheinlich gleichfalls furztrockenen) Blog bekannt machen können. Hier die Anleitung und am Ende noch ein Tipp, der nirgendwo sonst steht. Weiterlesen

Metadaten – Ich habe nichts zu verbergen (?) Teil 2

Im ersten Teil des Beitrags habe ich darüber geschrieben, wie sehr und vor allem wie detailliert Metadaten Auskunft über unsere Identität geben können. Jetzt, im zweiten Teil, schreibe ich darüber, wie man das ungebremste Vagabundieren der Daten stoppen kann. Oder wenigstens größtenteils stoppen kann. Denn zur Gänze wird es den wenigsten von uns gelingen.Weiterlesen