Meine persönliche Marketingstrategie für Introvertierte und Hochsensible

Marketingstrategie für Hochsensible und Introvertierte

Es ist soweit! Nach einer Woche intensivster Arbeit ist meine Marketingstrategie für Introvertierte Selbständige – Marketing für Hochsensible Menschen fertiggestellt. Ich veröffentliche hier in meinem Blog die grundlegenden Eckdaten dazu weil ich der Meinung bin, dass diese Kampagne anderen introvertierten und/ oder hochsensiblen (HSP) Selbständigen nutzen kann, mit ihren eigenen Projekten im Netz besser sichtbar zu werden. Weil bessere Sichtbarkeit auch automatisch mehr Aufräge bedeutet, ist dies für Intros und HSP extrem wichtig. Wenn meine Kampagne also klappt, dann kann sie Anderen als Blaupause für die eigenen Aktivitäten dienen.

Zunächst die Ausgangssituation für die Kampagne

Ich bin Webdesigner und möchte in Zukunft mehr mit hochsensiblen Selbständigen und introvertierten Menschen zusammen arbeiten. Webseiten für diese Zielgruppe zu entwerfen erscheint mir sehr interessant. Dies hat zwei Gründe: Zum Einen bin ich selbst ein HSP und introvertiert, zum Anderen arbeite ich bereits mit mehreren Kunden zusammen, die hochsensibel und/oder introvertiert sind. Diese Zusammenarbeit ist immer äußerst angenehm, gleich und gleich, dass passt halt einfach. 😉 Die Frage, die ich mir in den letzten Wochen immer wieder gestellt habe, das ist: Wie komme ich vermehrt mit diesen Menschen in Kontakt?

Werkzeuge für (m)eine Marketingstrategie für Introvertierte und Hochsensible

Kernstück der Strategie ist mein Blog auf http://www.raphael-bolius.com.

Über diesen Blog, den ich in der Vergangenheit lediglich als eine Art „FAQ-Bereich“ für meine Kunden benutzt habe, werde ich in Zukunft Themen veröffentlichen, die Introvertierten und Hochsensiblen nützen können, ihr eigenes Geschäft zu verbessern. Solche Blogs und Webseiten gibt es zwar bereits häufig, aber ich habe mir viele Artikel auf anderen Blogs durchgelesen und habe kaum interessante und praxisnahe Tipps oder Strategien entdeckt. Über dieses Manko habe ich ja bereits im Artikel Marketing für Introvertierte und Hochsensible berichtet. Mag sein, dass ich mich geirrt habe und dass ich immer die falschen Webseiten erreicht habe. In dem Fall entschuldige ich mich und bitte meine Leserinnen und Leser um Hinweise ,wo es im Web interessante Blogs zum Thema gibt. (Bitte einfach den Link mit einer kurzen Beschreibung in den Kommentaren posten. Ich besuche dann die andere Seite und wenn sie wirklich gut ist, empfehle ich sie in meinem Blog auch gerne. Auch Kooperationen (Interviews, Gastartikel…) mit thematisch passenden Blogs wären möglich.

Suchmaschinen als Traffikquelle:

Damit meine Seite von Menschen, die sich für die Themen Hochsensibilität, HSP und/ oder Introversion interessieren, auch gefunden wird, ist Suchmaschinenoptimierung sehr, sehr wichtig. Weil für mich klassisches SEO aber zu technisch ist und mich nicht besonders interessiert, habe ich im Artikel SEO – Suchmaschinenoptimierung – für Dummies bereits meine Variante der Optimmierung erklärt. Mal sehen, wie weit ich damit komme. 😉

Social Media:

Der dritte Mosaikstein in meiner Marketingstrategie für Introvertierte und Hochsensible sind Social Media. Also Facebook & Co. Dies ist ein sehr schwieriger Bereich für HSP und Introvertierte, daher erkläre ich hier genauer, wie ich mir das vorstelle, bzw. welche Probleme und Gefahren ich sehe. Social Media und deren Nutzung ist auch mein Hauptkritkpunkt an anderen Webseiten für Introvertierte, denn dort werden Social Media immer als der „Stein der Weisen“ bei der Gewinnung von Neukunden gepriesen. In meinen Augen sind Sozial Media aber extrem oberflächlich (also schlecht für meine Zielgruppe) und die Vielzahl an Informationen, die andauernd auf einen einprasseln, macht mir (wie anderen Hochsensiblen wahrscheinlich auch) sehr zu schaffen. Hier habe ich mich für einige wenige Anbieter entschieden und werde sehr genau aufpassen bzw. berichten, ob das für einen introvertierten Menschen und/oder HSP überhaupt Sinn macht.

Details zu Suchmaschinen und Social Media in meiner Marketingstrategie für Introvertierte und Hochsensible

Suchmaschinen:

Die Kernfrage ist: Was kann ich anbieten, das meine Zielgruppe bei der Lösung ihrer Marketingprobleme interessiert, und ihr hilft? Dazu habe ich mir sehr viele Gedanken gemacht. Die Lösung ist: Den Erfolg oder Misserfolg meiner eigenen Kampagne beziehungsweise Strategie für Marketing zu beobachten, ist sicherlich eine Sache, die meine Leserinnen und Leser interessieren wird. Schreiben können Viele, über vieles, der Cyberspace ist immerhin sehr geduldig. Aber eine Kampagne quasi live zu verfolgen, und sozusagen in Echtzeit erleben zu können, ob sie funktioniert oder nicht, ist etwas Anderes. Später werden sicherlich noch andere Bausteine dazukommen: Experteninterviews zum Beispiel oder Gastbeiträge von Anderen. Welche Inhalte das sein können, werde ich zu einem späteren Zeitpunkt klären.

Katzenbilder sind als Marketingstrategie für Introvertierte und Hochsensible interessant.Damit das Alles nicht zu sehr theoretisch wird, und auch ein wenig Spaß macht, werde ich meine Artikel über Hochsensibilität und Introversion mit Beiträgen zu anderen Themen erweitern. So werde ich zum Beispiel über das Leben mit meinen Katzen berichten, und auch schöne und attraktive Designs immer wieder veröffentlichen. Diese Beiträge kommen in die Kategorie „Über den Tellerrand“, denn sie sind nicht das Hauptgebiet meine Aktivitäten. Trotzdem ist es interessant auch Mal etwas Kurzweiliges zu lesen. Introvertierte bzw. hochsensible Menschen interessieren sich im Allgemeinen sehr für Katzen. (Außerdem werden Katzenfotos gerne in sozialen Netzwerken wie Facebook geteilt.) Und die interessanten Designs oder Grafiken belegen die Qualität meiner Arbeit. Auch weniger ernsthafte bzw. humorvolle Artikel kommen in diese Kategorie. Es muss ja nicht immer bierernst sein!

Social Media

In der Vergangenheit waren die sozialen Netzwerke immer sehr problematisch für mich. Ich habe es ja bereits geschrieben: Facebook und Co. sind Paradebeispiel für Oberflächlichkeit und Reizüberflutung in meinen Augen. Also „potentiell tödlich“ für hochsensible und introvertierte Menschen. Ich habe aber gelernt, dass ohne Sozialen Netzwerken heute im Internet nichts mehr funktioniert. Daher habe ich mich entschlossen, auch mit Social Media zu arbeiten. Ich habe auf Facebook einige interessante Gruppen zu den Themen HSP und Introversion entdeckt und die Diskussionen dort erscheinen mir doch etwas interessanter zu ein als an anderen Stellen im Web. Reizüberflutung ist trotzdem ein Problem und ich kann keinesfalls den ganzen Tag auf Facebook zubringen. Außerdem muss ich ja schließlich auch ab und zu arbeiten, mich entspannen und etwas Freizeit hätte ich dann und wann auch gerne. 😉 Social Media werde ich also sehr kritisch beobachten und genau protokollieren wie sie sich auf meine Marketingstrategie für Introvertierte und Hochsensible auswirken.

Derzeit habe ich mich für folgende Soziale Medien entschieden:

Facebook
Gruppen: „Introvertiert na und?“
Dezentes und wirkungsvolles Marketing für introvertierte Unternehmer

Pinterest:
Auf Pinterest geht es nur um Bilder, das ist für Designer natürlich interessant. Es gibt keine Gruppen.

Kennt jemand noch andere Facebookgruppen über Hochsensibilität/ HSP oder Introversion? Falls ja: Bitte einen Link in den Kommentaren posten! Ich sehe mir die Gruppe dann an.

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2 Kommentare zu “Meine persönliche Marketingstrategie für Introvertierte und Hochsensible

  1. Danke für diesen Artikel. Bin gerade sehr überrascht, dich als hochsensiblen WebDesigner hier so schnell zu finden. Ich bin selbst hochsensibel, darüber hinaus LifeEnergy Coach für Hochsensible und gerade auf der Suche nach einem hochsensiblen Web Designer, um meine Homepage von JOOMLA! zu WordPress umzuziehen 🙂 Deine Spezialisierung auf hochsensible Unternehmer finde ich spitze. Ich schaue mich hier mal weiter um.

  2. Liebe elisabeth,
    danke für den Kommentar, wir haben ja bereits geskyped, die Antwort richtet sich daher eher an zukünftige Besucherinnen und Besucher. Der Umzug von Joomla zu Worpress ist komplexer, als man denkt. 😉 Die Inhalte kann man mit einem Plugin rüberziehen, das Design muss man entweder neu coden oder du nutzt eines der vielen wordpress-Themes, die man gratis haben kann: https://wordpress.org/themes/

    Im ersten Fall bleibt dein Design erhalten, im zweiten aber nicht. Fall zwei ist natürlich deutlich günstiger.

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