Knackwurst/Kackwurst – Eine besonders nette Adventgeschichte
Die Vorgeschichte:
Wir schreiben den ersten Adventsamstag 2008. Es ist frühmorgens und Darko – ein gut gelaunter, freundlicher Wunderbär – betritt die Szene.
“Diese hübsche Knackwurst dort drüben, die hätte ich gerne”, sagte Darko – der freundliche aber dennoch leicht cholerische Wunderbär – zum schwerhörigen Wurstverkäufer Ranzenhuber. Auf das äußerste erbost fährt der schwerhörige Wurstverkäufer Ranzenhuber den freundlichen Wunderbär Darko an: “Mann, das ist keine Kackwurst, sondern eine Knackwurst, Sie blöder Kerl!”
Das Drama nimmt seinen Lauf:
Diese Aussage beleidigt Darko natürlich extrem, denn er ist ja – wir Blogleser wissen es schon längst – kein Mann, sondern ein Bär. Ergo kann er diesen Affront natürlich nicht auf sich sitzenlassen und in Kürze gibt Eins das Andere… Der schwerhörige Wurstverkäufer Ranzenhuber findet sich also alsbald mit doppelter Steißbeinprellung unter den Trümmern seiner Wurstbude wieder und Bolius muss die beiden Streithähne bei der Polizei auslösen. Ärgerlich murmelt er unentwegt:” Nichts als Scherereien hat man mit den verdammten Stofftieren. Wenn sie wenigstens die Miete bezahlen würden… Nichts als Scherereien…”
Conclusio:
Was lernen wir – liebe Kinder – aus dieser wunderschönen Adventgeschichte? Wir lernen folgendes: Ranzenhuber hätte sich natürlich ein Hörgerät nehmen sollen! Das ist ja nicht das erste Mal, dass dem schwerhörigen Trottel so etwas passiert ist. Immerhin mußte er dieses Jahr bereits 48 neue Wurstbuden kaufen, weil Darko jeden Samstag eine Knackwurst zum Frühstück bestellt hat. Die Investition hätte sich also mehrfach amortisiert…

