Archive for the ‘Alles über den Blog’ Category

Die Ratingagentur

Sonntag, Oktober 9th, 2011

DarkoTagchen Leute! Der Bolius – Sie wissen schon – der böse und gemeine Cyberkapitalist – der hat mich gebeten gezwungen hier was zu schreiben. Er ist nämlich so ausser sich vor Freude, dass er noch nicht sprechen kann. Vom Schreiben mal ganz abgesehen…

Also es geht um Standard & Poor’s wie der Titel schon verrät. Wer diese Standard & Poor’s nicht kennt, dem gehts wie mir. Aber der Bolius sagt, die wären sehr bekannt. So eine Agentur sollen die machen. Rateagentur oder so. Oder heißt es Rätingagentur? Na ja, ich weiß es auch nicht mehr.  Egal, die sagen halt was so Sache is in der weiten Welt: Die Griechen die mögen sie z. B. gerade gar nicht, die werden dann runtergestuft.Und die Italiener auch nicht. Die werden dann auch runtergestuft. Finanzkrise halt. Aber den Bolius, den scheinen sie irgenwie zu mögen. Wäre ein echt toller Kerl – der Bolius -  sagen sie. Aber langsam. Ich muss die Geschichte der Reihe nach erzählen.

Da war neulich so ein Kerl von denen bei uns im Blog und der Bolius der wollte ihn erst mal gar nicht reinlassen. Wenn einer Poor heißt, dann hat der im Blog nix verloren hat er gesagt. Weil der Blog hier, der ist nur was für reiche Leute. Na ja, wie er kapiert hat, dass der Kerl von Standard & Poor’s gar nicht arm ist, dann hat ihn reingelassen und da gabs sogar ein belegtes Brötchen für den Kerl. Echt dolle das Brötchen mit beinahe echtem Lachsersatz. Aber das ist ja nicht das Thema hier.

Also der Kerl war da und der Bolius der hat ihm allerlei Sachen erzählt, was er hier für tolle Dinger macht. Mit der Extraportion Genetiv und so Zeug halt. Und dann hat der Kerl tatsächlich gesagt, dass man den Blog hinaufstufen könnte. Auf ZZZ- beispielsweise.

Also der Bolius der hat ja gleich fast den Herzkasper bekommen wie er das gehört hat. Hinaufstufen!!! Wo doch derzeit alle hinuntergestuft werden. Griechenland und so halt. Aber der Blog, der könnte hinaufgestuft werden hat der Kerl gesagt. Obs tatsächlich an der Extraportion vom Genetiv liegt, weiß keiner, aber das ist dem Bolius auch egal. Nur mit dem ZZZ- war er nicht so einverstanden. Aber das versteh ich. Hätt ja auch lieber so was wie XXX++ gehabt. Aber mir ist es im Grunde egal, ist ja nicht mein Blog.

OK Leutchen, das wars. Ich muss jetzt weg, die Mädels warten! Also bis bald!
Euer Darko!

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Besucherströme

Donnerstag, August 11th, 2011

Nachdem die prognostizierten Besucherströme im Boliusschen Blog leider nicht wirklich eingetroffen sind (s. Statistik) überlegen Darko,

Die aktuelle Besucherstatistik

Die aktuelle Besucherstatistik

Fuzzilisa, Rätselschwein und Bolius Maßnahmen um das Problem zu beheben. Leider fällt ihnen nichts wirklich Gutes ein. Dem Bolius sein Blog ist für eine tägliche Besucherzahl von annähernd 10.000 unique Visitors ausgelegt. Trotzdem hat im letzten Monat gerade mal 1(!) Visitor aufgrund eines Irrtums bei Google vorbeigesehen. Und das obwohl der Bolius sein Blog mit der Extraportion Genetiv ausgestattet hat…

Trauig aber wahr.

Nachdem beim mehrstündigen Brainstorming nichts Weltbewegendes hersusgekommen ist, wird das Gespräch auf morgen vertagt. Der Blog wird berichten!

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Der schlaue Wunderbär und das neue Türschild 2. Teil

Sonntag, März 4th, 2007

Die Vorgeschichte:
Seit über einer Woche ist Bolius bereits aus seinem eigenen Blog ausgesperrt. Seit Darko, der schlaue Wunderbär, das Schild an der Eingangstür ausgewechselt hat (der Blog berichtete) kann er – obschon er de facto der Blogbesitzer ist – nicht den Blog betreten. Über drei Jahre müsste er noch warten, bis er legal das Türschild passieren kann, das Darko in seiner grenzenlosen Gemeinheit angebracht hat. Dann wäre er 45 und hätte wieder alle Rechte im eigenen Blog….

Wie es weitergeht:
Bolius ist verzweifelt; 3 Jahre kann er keinesfalls vor der Türe warten! Voll Gram läuft er vor seinem Eigentum auf und ab und rauft sich die wenigen noch verbliebenen Haare. Er weint, er bettelt, er schluchzt. Aber Darko der Wunderbär ist durch nichts zu erweichen. Das Türschild bleibt. Von drinnen schneidet er Grimassen in Richtung des Cyberkapitalisten und bringt Bolius durch das Ausführen obszöner Gesten zum Erröten.

Ganz besonders schlimm wird die Sache dadurch, dass Darko – er hat ja selbst noch lange keine 45 Jahre auf dem Buckel – jeden Tag den Blog mit einer anderen Gespielin durch die Hintertür betritt. Auch die Mädels, die er in den Blog mitnimmt, haben keinesfalls das korrekte Alter; die meisten sind wohl nicht ein Mal 18 Jahre alt! Aber Darko kennt eben die richtigen Tricks.

Bolius hat bereits alles versucht: Zuerst hat er geplant den Wunderbär auszuspionieren, um ihm das Geheimnis des geheimen Hintereingangs abzuluchsen. Aber das ging nicht. Der schlaue Wunderbär war wohl zu schlau um sich austricksen zu lassen.

Auch der Versuch Darko betrunken zu machen um ihn auf diese Art zum Reden zu bringen hat nicht geklappt. Am Ende des Abends lag Bolius stockbesoffen am Boden des trendigen Szenelokals, das der Wunderbär als Treffpunkt ausgesucht hatte und Darko verließ den „ours amoureux“ mit den drei knapp bekleideten Kellnerinnen im Schlepptau.

Schließlich gab Bolius auf und rief die Polizei. Als rechtmäßiger Blogbesitzer hätte er durchaus das Recht seinen eigenen Blog zu betreten – so seine Argumentation. Und auch wenn er noch keine 45 Jahre alt wäre, könnte er mit Unterstützung der Exekutive durchaus sein Recht durchsetzen. Ein Bataillon Polizisten – natürlich alle über 45 Jahre alt und am besten beritten – und die Sache wäre geritzt!

Doch weit gefehlt! Die lokale Polizeibehörde nahm sein Anliegen offensichtlich nicht besonders ernst, denn es kamen keine Polizisten. Weder berittene noch sonst irgendwelche. Wer schließlich kam, das war lediglich der freundliche Briefträger Nieselpriem. Auf Bolius’ Frage, ob er – Nieselpriem – denn neuerdings Polizist geworden sei, denn er – Bolius – kenne ihn – Nieselpriem – eben lediglich als Briefträger, antwortete Nieselpriem lakonisch, dass er – Nieselpriem – nach wie vor bei der Post angestellt sei. Allerdings nicht mehr als einfacher Briefträger, sondern als Oberpostmeister. Uniform sei aber in jedem Fall Uniform und so könnte wohl auch er – der freundliche Oberpostmeister Nieselpriem – diesen Fall aufnehmen. Sprachs; machte sich eine knappe Notiz in sein Oberpostmeisterpostbüchlein; und ging wieder weg.

Bolius wird sich wohl was überlegen müssen.

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