Archive for the ‘Esoterik – Lebenshilfe’ Category

Neuigkeiten, Lichtnahrung usw.

Donnerstag, November 17th, 2011

Wieder mal gibt es im Boliusschen Blog nichts zu essen. Kein Geld, kein Essen. So lautet die einfache Rechnung. Und Bolius hat nun mal kein Geld. Cyberkapitalist hin oder her… Würden doch diese Stofftiere endlich mal die Miete zahlen…

Aber egal. Er – Bolius – hat ohnehin etwas Größeres vor. Lichtnahrung… Das wäre wohl das Richtige für den Blog. Kostengünstig, gesund, gentechnikfrei… Der Cyberkapitalist ist von diesem neuen Konzept begeistert. Selbst namhafte Gaststätten setzen heute bereis auf diesen neuen Trend (s. Bild!). Warum sollte also er – Bolius – seiner Zeit hinterher sein?

Lichtnahrung

Darko dagegen ist eher skeptisch. “Gibts das auch mit Knoblauchgeschmack?” ist seine Fachfrage, die den Cyberkapitalisten zur Verzweiflung bringt. Und er legt noch nach: “Knoblauch ist echt, wirklich ganz, ganz dolle. Glaubs mir. Also gibts jetzt Lichtnahrung mit Knoblauch bei?” Besser hätte der Wunderbär seine unangenehme und destruktive Ignoranz wohl kaum zum Ausdruck bringen können. Still und leise verzweifelt Bolius vor sich hin. Die Stofftiere werden mich noch ins Grab bringen…eines Tages… Würden sie doch ein einziges Mal  ihre Miete zahlen.

Share

Am Himalaya

Montag, Februar 8th, 2010

DarkoArtikel posted bei Darko

Wir befinden uns in der Präsidentschaftskanzlei seiner Exzellenz, des nepalesischen Staatspräsidenten Ram Baran Yadav. Der Sekretär ist gerade nach draussen gegangen, das Telefon läutet. Der Präsident geht ran. (Vielleicht ist es ja wer wichtiger, denkt er sich…Barack oder Wladimir…) Natürlich ist wer wichtiger dran, nämlich Darko. Aber mit Darko, dem fröhlichen und gut gelaunten Wunderbär, mit dem hat seine Exzellenz Staatspräsident Ram Baran Yadav eigentlich gar nicht gerechnet. Aber egal. Darko ist jetzt mal dran und Darko hat auch eine Menge Fragen an seine Eminenz: everest

“Hi, hier Darko. Sag mal, bist du der König vom Himalya? ” ist bereits die erste in einer Reihe von unendlich wichtigen Fragen. Ram Baran Yadav, der Staatspräsident denkt kurz nach, dann antwortet er würdevoll. “Nunja. König… Das gerade nicht. Und vom Himalya bin ich schon gar nicht der König. Ich bin schlicht und einfach seine Exzellenz Präsident Ram Baran Yadav.

Darko: “Hi Ram-Bam! König oder Präsident…. Is ja irgendwie auch egal. Aber jedenfalls gehört dir der Himalay, und da wollte ich mal was fragen. … Das war nämlich so. … wir . …Nein. Ich muss anders anfangen. Momentchen mal….

(kurze Nachdenkpause bei Darko. Seine Exzellenz lauscht inzwischen gespannt, was denn jetzt noch kommen wird…)

“OK. Ich habs!” Darko ist sichtbar erleichtert. “Wir sitzen also im “Ours Amoureux” und zwitschern ein paar Bierchen. Dabei hören wir alte, österreichische prähistorische Schlager aus den 80ern. Blümchenblau, Minisex und so Zeug. Sag mal Ram-Bam, kennst du das? (Beginnt zu singen: “Ich fahre mit dem Auto und alles geht so schnell”….) Na ja egal. Jedenfalls hören wir irgendwann man “Bis zum Himalaya” vom Tom Petting. Und dann hats zoom gemacht bei mir. Und ich frage Blue Sue einfach so, ob sie mit mir morgen zum Himalaya will. Klar sagt Blue Sue “ja” und jetzt wolln wir halt auffn Himalaya.

Sag mal Ram-Bam. Habt ihr dort einen Aufzug drinnen? Wie sollen wir denn sonst hoch kommen? Oder gehts auch mittn Hubschrauber? Und überhaupt. Is dort hoffentlich was los am Himaleia…. Disco und so. Verstehst du?

Ach übrigens Ram-Bam. Ich hab ne Superidee! Ihr fragt die Dubaianer, ob sie euch dort nicht n’ Turm hinbauen. Die Dubbies, die können das! Und wenn der Turm ordentlich hoch ist, dann habt ihr einen Neuntausender. (he,he – lacht verhalten). Das is doch besser, als so ein läppischer Achttausender. Das Bringt auch jede Menge Touris. Und Kohle….. Aber weil wir gerade bei Kohle sind: Sag mal Ram-Bam. Dann krieg ich die Hälfte, wenn der 9000er ein Erfolg wird. OK? Abgemacht. Mit Handschlag! Ich hab dir übrigens eine kleine Skizze gezeichnet, wie ich mir das vorstelle.

Und noch was Ram-Bam. Du sag mal Ram-Bam, warum sagstn nix? Ram-Bam???? Raaaaam-Baaaaaam???? wo bistn du?

An Blue Sue gewandt. Komisch. Er is weg der Ram-Bam. Weiß auch nicht….. Aber sag mal du Blue Sue. Glaubst du, dass man auf 9000 Meter überhaupt kiffen kann?

Share

Der php-Zauberfrosch

Mittwoch, Juli 1st, 2009

Der php-Zauberfrosch

Die Vorgeschichte:
Der liederliche, böse und gemeine Cyberkapitalist Bolius hat in der Nacht einen wunderschönen Zauberbrunnen – mit einem Zauberfrosch darin – im blogeigenen Garten installiert. Zusätzlich hat er – und das ist das besonders perfide an dieser Sache – einen geheimen php-code in den Zauberfrosch integriert. Der Code lautet:

< ?php if irgendwer kisses frosch ('frosch turns into reichen prinz'); ?>

Die Gedanken des Cyberkapitalisten sind sehr einfach zu durchschauen: Aufgrund des eingebauten php-Codes wird sich der Frosch in einen reichen Prinz verwandeln, sobald er geküsst wird. (Ganz klar: if irgendwer kisses frosch —> frosch turns into reichen prinz). Durch diesen genialen Schachzug erhofft sich der Cyberkapitalist endlich (!) den lange ersehnten Reichtum.

Was weiter passiert:
Ein wunderbar gelaunter, vollkommen entspannter Wunderbär (Darko) schlendert entspannt durch den blogeigenen Garten und pfeift fröhlich ein Liedchen. Die Sonne scheint, die Vögel zwitschern. Alles ist glücklich. Dann erblickt Darko den Frosch und grüßt höflich:
Hallo Frosch!
Der Frosch grüßt höflich zurück:
Hallo Darko!

Folgender Dialog entspinnt sich:
D: „Sag mal – was bistn du für einer?“
F: „Ich?“
D: Na klar du!“
F: „Ich bin ein Frosch.“
D: „Aha“

(Pause – dramaturgisch sehr wichtig)

Plötzlich der Frosch: „Sag mal – magst’ mich nicht küssen?“
D: „Bin ja nicht schwul!“
F: „Is ja egal, ich bin ein Zauberfrosch. Wenn ich geküsst werde, dann werde ich zum reichen Prinzen!“
D: „Ist doch mir egal ob du ein Frosch oder ein Prinz bist. Ich muss jetzt weg. Die Mädels warten!“
F (leicht erbost): „Hör mal, so geht das nicht. Hast du denn gar keine Lust auf meine Millionen?“
D: „Millionen?“ (grübelt) dann: „Wahrscheinlich irgendwelche Beteiligungen an den Lehmann Brothers oder son wertloses Zeug. Nicht war?“
F: „Sag mal für was für einen hältst du mich eigentlich? Ich bin ein echter Zauberfrosch mit ganz viel Geld.“
D: „Beweise!“
F: (zornig) „Du bist ein Idiot.“
D: „Na hör mal, irgendwelche Sicherheiten brauch ich schon. Hast du vielleicht einen Kontoauszug?“
F: „Mein Gott, bist du aber blöde! Wir Prinzen haben keine Kontoauszüge. (dann lauter:) Uns gehört die Bank!“
D (denkt erst nach, dann): „Ich weiß nicht. Das Ganze kommt mir echt seltsam vor. Ein Frosch ohne Kontoauszug… Das wird nix werden. Sorry Frosch, aber such dir einen anderen Dummen.“

Der Wunderbär schwingt sich auf sein Motorrad und enteilt in Richtung „Ours Amoureux“. Uns so kam es, dass der geniale Boliussche Plan nicht umgesetzt wurde und der Cyberkapitalist wieder ein Mal den Kürzeren zog!

Share

Der Tod

Freitag, November 14th, 2008

Tagchen Leute! Ich bins, Euer Darko.

Also draussen ist November und das bringt uns doch alle zum Nachdenken und da hab ich doch auch mal meditiert und bin in mich gegangen. Rausgekommen ist ein kleines Werk über den Tod. Ich hab mal alles zusammengeschrieben, was mir so gekommen ist. Ich hoffe, Euch nützt’s. Also:

Der Tod:
Vorteil: Man muss sich nicht mehr rasieren, wenn man mal tot ist. (Gilt nicht für mich, als Stoffbär rasiere ich mich ja eigentlich nie.)
Nachteil: Es gibt kein Sex mehr.

Das wars. Ich hoffe, es hat Euch zum Nachdenken gebracht.

Share

Der große Bockwurstreport

Donnerstag, Mai 1st, 2008

Alles paletti im Blog. So scheint es jedenfalls. Bolius arbeitet entspannt am “Großen Bockwurstreport Deutschland Ost” und plant bereits den “Großen Bockwurstreport Deutschland West” In seiner Freizeit turtelt er innigstlich mit der neuen Geliebten – der Försterliesel – und ist auch sonst guter Dinge. Rätselschwein bemalt die original Berliner Mauersteine aus der originalen Berliner Mauer (der Blog berichtete exklusiv!) und auch Darko freut sich des Lebens.

Darko freut sich des Lebens? Vielleicht sieht es für den unbeteiligten Beobachter so aus! in Wirklicheit hat der brave Wunderbär Sorgen, die ihn jede Nacht quälen und verhindern, dass er schlafen kann. Und auch mit der Liebe stimmt es in Darkos Leben nicht mehr so ganz! Den Girls, denen er noch vor kurzem so eifrig und voll von Lebenslust nachstellte, hat er abgeschworen. Migräne – so die nonchalante Erklärung des Wunderbären. Doch echte Darko Kennner wissen bereits, was wir hier nur ansatzweise vermuten: Hinter dem lapidaren Wort Migräne steckt viel mehr, als wir – unbedarfte Blogleser – auch nur andeutungsweise ahnen können.

Die schockierende Wahrheit:
Der wahre Grund für Darkos Unpäßlichkeit ist, dass der schlaue Wunderbär das Heft “Lichtblicke” unter Boliussens Kopfkissen gefunden hat! Dort hat er neben allerlei Artikeln über die 5. , 6., 7. und auch 8. Dimension auch den Fachbeitrag “Ich bin von der Venus” entdeckt. Und wessen Bild entdeckte der Wunderbär in diesem Artikel? Boliussens Bild, selbstverständlich!!!

Darkos Alarmglocken schrillen! Der große Bockwurstreport, die Fotografie, das Blogbusiness, die Tändelei mit der Försterliesel! Alles nur Chimäre! Bolius ist in Wirklichkeit ein Agent von der Venus und versucht offensichtlich die Erde unter den Einfluss der Venusianer zu bringen! Kein Wunder, dass der ehemals so lebenslustige Wunderbär nicht mehr schlafen kann!

Share

Bei der Hellseherin

Dienstag, Oktober 16th, 2007

B(olius): Guten Tag
H(ellseherin): Guten Tag Herr Bolius. Sie sind gekommen, weil die Geschäfte schlecht gehen?
B (verwundert): Sie wissen schon…?
H: Na ja, wie glauben Sie denn, wie ich mein Geld verdiene?
B (kleinlaut): Da haben sie recht….
H: Also, die Geschäfte gehen schlecht. Das Blogbusiness und so.
B: Ja, es ist verflixt. Das Blogbusiness bleibt unter allen Erwartungen. Die Mieteinnahmen, die Mieter… Nichts als Ärger. Sagen sie mir bitte was ich tun soll!
H: Na warten sie, das haben wir gleich. Ich werde in Sie reingucken und dann wissen wir alles.
B (jetzt schon recht verzagt): OK, Also dann….

Kurze Pause

B (sehr nervös, angespannt): Also sagen sie schon, WAS sehen sie?
H: Also im Moment nur einen BH und ein Paar Strümpfe.
B: Wie bitte?
H: Ach, lassen sie! Das ist die Standardausrüstung in einem Männerkopf, das interessiert uns jetzt nicht. Ich muss tiefer gucken.
B: OK, nur zu…

Kurze Pause

B: Und jetzt?
H: Ich sehe einen dicken Mann. Rätselpferd oder so. Und Stofftiere! Viele Stofftiere! Ein weisser Bär, eine Katze… Ach, ist der weisse Bär süß!
B (genervt) Oh Gott, dieser Darko!

Kurze Pause, die Hellseherin notiert etwas.

B: Was war das?
H: Ach gar nichts, ich hab nur die Telefonnummer des weißen Bärs notiert.
B (genervt): Verstehe.

Längere Pause

B (jetzt sehr nervös): Also jetzt sagen Sie schon. Was ist los? Was sehen sie?
H: Also um die Wahrheit zu sagen, ich sehe nur Stofftiere. Es ist sehr ungewöhnlich, aber sie haben nichts als Stofftiere im Kopf!
B (schreit fast): Wie bitte? Ich bin immerhin Geschäftsmann! Sehen Sie keine Exeltabellen? Keine Kalkulationen, keine Kosten-Nutzenrechnungen? … Die Steuer, die Superbank… Wo ist das alles???!!!
H: Nein, nur Stofftiere! Sie müssen sie akzeptieren lernen! Lieben sie ihre Stofftiere!
B (resignierend): Wenn sie das sagen…

Share

Beim Astrologen

Dienstag, November 28th, 2006

Darko (sieht seiner Klientin tief in die Augen): Fräulein Elfriede, phantastisch! Ich sehe Ihre Venus im Kleinen Bären!

Fräulein Elfriede (errötend): Aber Herr Darko, Sie sind mir einer!

Share

Kopi Luwak

Samstag, Oktober 14th, 2006

Darko ist – regelmäßige Blogleser wissen es ja bereits – ein Genießer ersten Ranges. Auf seinen Streifzügen durch die Weiten des Internets hat er eine sehr interessante Sache entdeckt, die er den verehrten Blogleserinnen und -Lesern keinesfalls vorenthalten möchte: Es handelt sich um die einzigartige Kaffeespezialität “Kopi Luwak”, die er jeden Morgen genießt. “Laß uns mal ein bisschen Katzenscheisse rauchen” sagt er frühmorgens augenzwinkernd zum schlafdrunkenen Rätselschwein und füllt eine Prise Kopi Luwak in etwas Zigarettenpapier.

Kopi Luwak – Was für ein Name! Dieser einzigartige Kaffee kommt von den Inseln Sumatra, Java und Sulawesi und unterscheidet sich grundsätzlich von anderen – gewöhnlichen – Kaffeesorten. Denn auf diesen Insel lebt eine Katze, die auf Kaffeebäume klettert und dort nur die reifsten, dunkelroten Kaffeekirschen frisst. Nachdem das Tier die Kirschen gefressen hat, werden sie verdaut, ausgeschieden und zur Kaffeeproduktion eingesammelt.

“Der Kopi Luwak hat ein sehr volles Aroma, dessen ungewöhnliche Note auf der natürlichen Fermentierung beruht, dem die Kaffeebohnen während der Verdauung ausgesetzt sind.” Wer an Darkos Leidenschaft teilhaben möchte findet hier eine Bestellmöglichkeit:

Share

Erleuchtung

Mittwoch, Oktober 11th, 2006

Baso Do-ichi war einer der größten Meister des Zen und seine Art Fragesteller zu behandeln war höchst außergewöhnlich. Als Suiryo ihn nach dem richtigen Weg zur Erleuchtung befragte, schlug er den Fragenden kurzerhand nieder. Rinzai dagegen war bekannt dafür, dass er laut „Katz!“ rief, wenn ihm eine Frage gestellt wurde und Toku-San, ein weiterer großer Meister, machte reichlich Gebrauch von seinem Stock, noch bevor die Frage überhaupt gestellt wurde. *

Als Rätselschwein Darko eines schönen Morgens fragte, wo sich denn der Kaffee befände, beschloss Darko seinen Freund zu erleuchten und antwortete kurzerhand mit „Katz!“. Rätselschwein verstand nicht richtig und Darko versuchte es noch ein Mal, indem er ihm die berühmte Zen-Silbe „Mu!“ entgegenschleuderte.

Rätselschwein, seit jeher den Dingen des Lebens gegenüber eher pragmatisch eingestellt, fragte Darko nochmals, diesmal aber eine Spur nuancierter: „Bist bled? Sog ma liaba wo der Kaffee is!“ (Bist du verrückt, sag mir lieber wo der Kaffee ist) was zur Folge hatte, dass Darko dem Freund einen kräftigen Stockhieb im Stile Baso Do-ichis versetzte. Als Rätselschwein konterte „Heast Oida, homs da ins Hirn g’schissn und net umgriat?“ (eine bildhafte Umschreibung der Tatsache, dass in Darkos Kopf etwas Seltsames passiert sein könnte: „He, Alter, hat man dir ins Hirn gegackt und nicht umgerührt?“) warf Darko den Zen-Stab resignierend ins Eck und beschloss doch noch ein wenig zu schlafen.

Verärgert grummelte er, dass er seinem Freund nie wieder – sicherlich nie wieder! – mit irgendetwas helfen werde und zog sich, auf das Äußerste verärgert, in sein Schlafzimmer zurück. Aber wie alle Zenmeister wissen, ist der Weg zur Erleuchtung hart und dornig.

* Nach Daisetz Teitaro Suzuki, Erich Fromm: „Zen-Buddhismus und Psychoanalyse“

Share

Die Gemütsverstimmung

Mittwoch, September 20th, 2006

Während sich japanische Männer über durchschnittlich 12,8 cm freuen, bringen Spanier 13,5, Amerikaner sogar 17,5 Zentimeter aufs Maß. Deutsche Männer können 16,4 Zentimeter vorweisen. Während der Durchschnittspenis in Dresden 17,4, in Düsseldorf 17,0 und in Hamburg 16,6 Zentimeter lang ist, schrumpft er in Frankfurt auf 15,9, in Stuttgart sogar auf 15,6 Zentimeter.
Quelle: BamS

Momentan überragt Darkos Liebespfahl eindeutig alle Statistiken und das ist – neben seiner ausufernden Libido – einer der Gründe, warum ihm die Damenwelt zu Füßen liegt. Was wird er aber tun – und das ist der Ausgangspunkt einer weitreichenden Gemütsverstimmung – wenn er nach seinem Tod nicht in Amerika oder Dresden reinkarnieren wird, sondern in Frankfurt, Stuttgart – oder – noch schrecklicher – in Japan?

Rätselschwein versucht seinen Freund zu unterstützen wo es nur geht. Dennoch: sämtliche Versuche ihn aufzumuntern schlagen fehl. Darko will nicht, dass Rätselschein ihm Lieder vorfurzt (der Blog berichtete), er will auch keine Berichte über Zwergenweitwurf hören. Er will sich weder Spiegelei noch Steak auf der Festplatte braten lassen (der Blog berichtete) und selbst Rätselschweins Angebot einmal “gegrillte Rippchen von der Festplatte” zu probieren entlockt ihm lediglich ein weinerliches “Rippchen? Ich weiß nicht!”

Der Wunderbär ist eindeutig krank! Wenn doch wenigstens einer den Mut hätte in den Blog zu gehen und ihm zu sagen, dass diese Statistik nicht für Wunderbären sondern für Menschen gilt! “Darko – lieber Darko, mach dir bitte, bitte keine Sorgen!” rufen ihm tausende weibliche Fans zu. Sie haben sich barbusig vor dem Blog versammelt und winken mit ihren BH’s. Aber Darko hat sowohl die Türen zum Blog als auch die Türen zu seinem Herzen verschlossen. Er kann sie nicht hören, und bleibt traurig. Ein schreckliches Schicksal für den einst so lebenslustigen Wunderbären!

Share