Archive for Februar, 2006

Rätselschwein, ein unorthodoxer Lebenslauf mit Brüchen

Montag, Februar 27th, 2006

Ach was war der junge Rätselschwein doch für ein Revoluzzer gewesen. Nur um den Black Panters beitreten zu können, ließ er sich 1972 auf schwarz umoperieren, und begann unter dem Pseudonym Bobby Thompson eine Karriere als Soulsänger. Mangels eigenem Haupthaar ließ er sich einen abnehmbaren Afro aus Bärenfell anfertigen, unter dem er stets ein Fläschchen Wodka aufzubewahren pflegte. Um seine Angebetete – eine blinde Busfahrerin aus Harlem – zu betören, entführte er sie und forderte eine Million Dollar Lösegeld von der Busgesellschaft. 1971 hatte er sich – um den Black Panters beitreten zu können – als erster Weißer auf Schwarz umoperieren lassen. Später wurde der junge Heißsporn Privatsekretär von Malkom X und trat zum Islam über. 1973 – nach seiner Enttäuschung mit der blinden Busfahrerin – verliebte er sich unsterblich in die berühmte Black Emma. Um ihr Herz zu erobern nahm er unter dem Pseudonym Bobby Thompson die LP „The Sweetest Part of the Pie“ auf. Sein Name erschien nie in den Charts, doch Black Emma ließ ihn ein Mal ihre linke Brust liebkosen. Leider entwickelte sich die Geschichte zwischen den beiden nicht so richtig weiter und aus Bobby Thompson wurde wieder Radegund Rätselschwein.

Rätselschwein machte mehrere Verwandlungen durch. Bald war er Kapitänsleutnant zur See, bald war er Taxifahrer auf Madagaskar. Er lebte – frei wie ein Schmetterling – wo die Liebe ihn hintrug.

1982 trug sie ihn in Form von Emma Ranzenmeier nach Wien. (Seine besonderen Beziehungen zu Emmas sollten sich Zeit seines Lebens wie ein roter Faden durch sein Leben ziehen.) Rätselschwein – des Herumziehens müde – machte sich sesshaft und trat der Wiener Berufsfeuerwehr bei. Hatte er früher Feuer entzündet so löschte er sie jetzt. Das Leben wurde öde und eintönig. Das Alter nahte und mit ihm Siechtum und Tot. (jetzt schleppend und traurig) Mit 26 Jahren war Rätselschwein ein Greis geworden. Das Haar ging ihm aus. Innerhalb weniger Monate war aus dem einstigen Revoluzzer ein biederer Greis geworden, dessen einziges Vergnügen darin bestand Sonntags nackt unter der Dusche zu singen*. Er hoffte solange auf einen gnädigen Tod, der ihn mittels Vogelgrippe** ereilen sollte, bis sich herausstellte, dass noch nicht Vogelgrippensaison war. Jetzt war selbst diese Chance vergeblich.

(jetzt wieder fröhlicher, ansteigend bis zum Höhepunkt) Später erlernte Rätselschwein den anspruchsvollen Beruf des Tierkommunikators. Er sprach mit Kellerasseln, Schmeißfliegen und Gallwespen ebenso wie mit Blattläusen. Nur das Gespräch mit Gelsen lehnte er kategorisch ab. An ihren Rüsseln klebt mir zu viel Blut, meinte er ein Mal in launiger Runde. Sein Dissertationsthema war dem Gespräch mit einem Regenwurm, gewidmet. Der Regenwurm war – unter seinesgleichen – ein begnadeter Dichter und führte Rätselschwein in die hohe Kunst des Verfassens von Liebessonetten ein.

Sein erster Job brachte Rätselschwein auf einen Bauernhof, wo ihm der Bauer auftrug mit den Tieren zu sprechen um herauszufinden, was diese gerne hätten. Ganz wie er es bereits vermutet hatte, wollten die Schweine gerne Hamburger TS Royal. Die Kühe aber lieber Mac Chicken. Ob der aussichtslosen Situation nahm Rätselschwein seinen Hut…

Fortsetzung folgt

* Meist sang er die Arie der Königin der Nacht
**(Hier eine gerade beliebte Krankheit einsetzten.)

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Schatzkammer Superwilli

Montag, Februar 27th, 2006

Jetzt ist endlich klar, warum sich Darko in den letzten Tagen so auffällig um Superwilli gekümmert hat. Nach jedem Essen hat er ihn gefragt, wie es ihm gehe, ob er irgendwelche Beschwerden habe, beim Schlucken, beim Kauen… Falls ja, so stellte ihm der schlaue Wunderbär in Aussicht, könne er ihm sicherlich helfen, er – Superwilli – müsse nur den Mund aufmachen.

Dem hyperintelligenten Delphin war das lange Zeit seltsam vorgekommen, aber erst als er die Zeitungsnotiz auf Darkos Schreibtisch entdeckte, war ihm alles klar!

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Mausi Lugner hat die Pille abgesetzt!

Freitag, Februar 24th, 2006

“Mausi Lugner hat die Pille abgesetzt!” meldet das aktuelle Seitenblicke Magazin. “Ich hab kurzerhand mit der Einnahme der Pille aufgehört” ist in der aktuelle Ausgabe zu lesen. Darko meint lapidar, dass das klar sei. Nachdem Carmen Elektra mit Richard Lugner gemeinsam am Opernball war, braucht Mausi keine Pille mehr.

Mörtels glühenden Liebesbrief an seine Mausi und die ausführliche Exklusiv-Story lesen Sie jetzt im neuen Seitenblicke Magazin!

Die Links:
Seitenblicke
Lugner am Opernball
Frau Electra

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Mozartwurst II

Freitag, Februar 24th, 2006

Aufgrund der technischen Probleme mit der Darstellung der Mozartwurst durch einige Browser bietet der Rätselschweinblog weitere Infos über dieses hochwertige Produkt auf seiner Mozartseite! Bitte klicken! Alle relevanten Daten finden sich in Beitrag Nr. 3!

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Der schwarze Tag

Freitag, Februar 24th, 2006

Gestern war ein schwarzer Tag für Darko. Der hochsensible Wunderbär war so traurig, dass er sogar das philosophische Quartett, dass eigens für Donnerstag einberufen worden war, absagen musste. Anstatt sich der brennenden Frage „Sollen auf zukünftigen Olympiaden auch homosexuelle Paare am Eiskunstlauf teilnehmen dürfen?“ zu widmen, hütete Darko das Bett. Grund für seine Unpässlichkeit war der Zeitungsartikel, in dem über die Abschaffung der Vielweiberei in der Türkei im Jahre 1926 berichtet wurde.

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Neues von Mozart

Montag, Februar 20th, 2006

Nachdem sich im Blog für längere Zeit recht wenig ereignet hat, gibts endlich wieder ein Knüllerthema, das Darko entdeckt hat: Die Mozartwurst in Geigenform:

“Mit der einmaligen Mozartwurst leistet die Metzgerei Fuchs aus Grödig bei Salzburg einen kulinarischen Beitrag zum Mozartjahr. ” Genauere Infos gibt es hier

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Pings

Mittwoch, Februar 1st, 2006

Rätselschwein hat ein technisches Problem mit dem Pingen. Also schickt er mal einen Ping aus und sieht was passiert.

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